Referenzen

Gabi

Eine Woche nach dem Seminar Osflow Therapie Block 1 war ich im Eutonie-Kurs
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Wir haben Stehen, Gehen und Schaukeln auf dem Holz geübt und ich war am sichersten von allen, habe einen absolut guten Stand gehabt und war in meiner Mitte, was wohl die Arbeit mit den Füssen auf und mit dem Osflow bewirkt hat.

Ich wünsche Dir noch eine schöne Zeit und viel Spaß
Gabi

Susanne

Die Osflow-Therapie-Workshops sind jedesmal eine riesengroße Bereicherung…körperlich, aber auch mental, da man dadurch sehr gut entspannen  kann. Außerdem ist es unglaublich wie man durch die Osflow-Therapie-Methode schon jahrelang hartnäckig sitzende Verspannungen lösen kann.
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Ich persönlich hatte seit meinem 13. Lebensjahr Probleme mit dem Steißbein weil mir in der Schule der Stuhl weggezogen wurde und ich sehr unsanft auf den Steiß gefallen bin. Mir wurde damals gesagt dass man dagegen nichts tun kann und habe mit meinem Steiß- und Kreuzbein nun seit fast 30 Jahren Probleme…vor allem wenn ich auf harten Stühlen gesessen bin oder überhaupt durch längeres Sitzen. Nun war ich auf dem Osflow-Therapie-Workshop und Jürgen ging gezielt die verspannten Faszien an…und siehe da…ich bin schmerzfrei!!! Unglaublich, aber wahr. Ich danke Dir ganz herzlich lieber Jürgen. Gerne werde ich nun anderen Menschen helfen ihre Verspannungen und Schmerzen mittels der Osflow-Methode loszulassen.

Karin

Hallo lieber Jürgen,

ich zähle schon voller Vorfreude die Monate bis zur Lehrerausbildung Taiji und Qigong nach der Osflow-Methode.
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Ich bin so dankbar, denn seit dem Sommercamp fühle ich mich so gut und mein innerer Zustand fühlt sich so stabil an, dass ich frühmorgens voller Freude aus dem Bett hüpfe und 1 – 2 Stunden mit mir allein, bewusst, mit dem „lächelnden Atem“ und leichter sanfter Bewegung, bin. Das tut mir so gut.

Das es mir vor dem Sommercamp nicht gut ging, war im nach hinein ein positives Erlebnis für mich, da ich fühlen und erleben durfte, wie der Körper und der Geist sich langsam stabilisierten, während der von Dir wunderbar geführten Übungsstunden.
Ich bin einfach glücklich und sehr sehr dankbar, dass wir uns gefunden haben und freue mich darauf was die Zukunft uns alles noch schenkt.

Dazu passt folgender Spruch:
„Wenn Du hervorbringst, was in Dir ist,
wird das, was Du hervorbringst, Dich retten.
Wenn Du nicht hervorbringst, was in Dir ist,
wird das, was in Dir ist, Dich zerstören.“
–  Thomas-Evangelium 

Ich freue mich auf unser Wiedersehen.

Herzliche Grüße
Karin

Monika

Lieber Jürgen,
Zuerst möchte ich Dir doch von Herzen danken für all die schönen Stunden im Wochen-End-Seminar, auch wenn  Du schon längst mit neuen Aufgaben unterwegs bist.
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Es hat wirklich wieder einmal Körper, Seele und Geist aufgerüttelt und ich fühl mich mal wieder so recht auf den Kopf gestellt. Und mein äußeres Korsett nimmt Formen an und kann wohl mehr Last tragen, denn die Schmerzen werden weniger, vor allem beim Sitzen.
Ankommen ist eben gar nicht so einfach, wenn all das mitgebrachte im Alltag seinen Platz finden soll.
Wenn man dafür äußere wie innere Bahnen verlassen möchte, sowie starres und festgewordenes auflösen will, so bleibt nur die äußeren wie inneren Widerstände zu überwinden – oder auch liebevoll annehmen wenn es einmal nicht gelingt.
Jetzt möchte ich mich für die Supervision im Dezember anmelden.
Bis dahin mit vielen herzlichen Grüßen
Monika

jetzt noch einmal vielen Dank für das umfangreiche und wieder einmal überraschende Seminar. Es war sehr schön.
Die schriftlichen Unterlagen und Fotos sind auch schon da. Leider kann ich gar nicht so schnell reagieren auf all das. Und Du hast bereits die nächsten Vorhaben. Doch ich versuch es einmal.
Es scheint unglaublich, wie wir es in so kurzer Zeit einerseits schaffen Festigkeit aufzubauen und andererseits mit welcher Leichtigkeit wir die feinen Übungen versuchen, als wäre das gar nichts. Wir können nicht anders als dich mögen, wie Du geduldig mit Sanftmut und Humor, jeden einzelnen von uns aufmerksam im Blick hast und uns hinführst, unseren Körper zu spüren unsere eigenen Fähigkeiten anzunehmen. bei so viel Sonne wie Du gibst.

Andreas

Hallo Jürgen
Besten Dank für die Zusendung der Bilder vom Seminar in Oberrot und die informative Zeit dort.
Die Seminarreihe „Osflow-Therapie“ hat sich wohltuend von den oft üblichen marktschreierischen Produktanbietern abgesetzt!
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Durch Deine natürliche Art und dem angenehmen Sprachtempo konnte selbst ich, als „Berufsfremder“, Deine Ausführungen gut nachvollziehen.
Dabei kam, bei aller notwendigen Ernsthaftigkeit, der Spass nicht zu kurz.
Obwohl ich nun schon einige Jahre mit dem Osflow „verheiratet“ bin, waren die einzelnen Blöcke wie verspätete „Flitterwochen“. 😉
Die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten hat nochmals eine neue Dimension für eine ganzheitliche Therapie (Rückgewinnung der Natürlichkeit entsprechend des menschlichen Bauplans) aufgezeigt.
Die, durch meinen angeborenen Hüftfehler, prognostizierte Operation (künstliches Gelenk) ist nun 17 Jahre überfällig; und daran ist der Osflow nicht ganz unschuldig ! ;).
Deshalb bin ich sehr dankbar, dass sich unsere Wege gekreuzt haben. Ich habe dadurch meinen alten Pfad verlassen und bin auf eine völlig „neue Straße“ abgebogen, welche meine Beschwerden signifikant reduziert hat.
Lass es Dir gut gehen und bleib so wie Du bist.
Mit besten Grüßen
Andreas

Sabine und Stefan Münch

Am vergangenen Wochenende waren mein Mann und ich zusammen auf dem Osflow Seminar zu Rumpf und Rücken (Block 2). Wir haben bereits seit mehreren Jahren einen Osflow, den wir zunächst zum Stehen genutzt haben und seit September 2015 auch zur Osflow-Therapie.
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Bislang haben wir „nur“ die Griffe genutzt, die wir uns bei der ein oder anderen Behandlung bei Jürgen Lütke-Wenning abschauen konnten. Das Seminar hat noch einmal eine ganz andere Dimension der Nutzungsmöglichkeiten eröffnet. Wir sind mit der Erwartung hingegangen, etwas für uns gegenseitig zu tun und zu lernen, wie fest bzw. weniger fest man Griffe anwenden sollte, damit es tatsächlich Spannungen löst. Bisher haben wir bei der gegenseitigen Behandlung die Erfahrung gemacht, dass wir oft zu fest und mit zu wenig Geduld an einer Stelle geblieben sind. Durch die wechselnde gegenseitige Behandlung hat sich sehr gut herausgestellt, was dem Anderen am besten tut.
Entgegen der eigentlichen Empfehlung von Jürgen, die Therapie-Partner im Seminar zu tauschen, haben wir uns bei diesem Seminar auf uns gegenseitig beschränkt. Für uns als Paar war das eine tolle und wichtige Erfahrung, die wir gerade dringend gebraucht haben. Nichts desto trotz war die Gesamtwirkung des Seminars so faszinierend und heilsam, dass wir sicher zu Wiederholungstätern werden und irgendwann den Block 3 besuchen werden, dann auch mit Partnertausch ☺.
Zur Wirkung im Einzelnen ist uns aufgefallen, dass nicht nur der Behandelte etwas von der Therapie hat, sondern auch der Behandler. Bei Stefan liegt das Problem in der Lendenwirbelsäule, wo er bereits einen operierten und versteiften alten Bandscheibenvorfall hat und einen aktuellen direkt darüber. Am aktuellen Bandscheibenvorfall kommt es immer wieder zu Schmerzen, die teilweise bis ins Bein ziehen. Schulmedizinisch ist er austherapiert, eine weitere Operation nicht empfohlen oder sinnvoll. Die Ärzte raten zur medikamentösen Schmerztherapie. Da wir selbständig sind und Stefan seine Gesundheit täglich braucht, ist das für uns keine Lösung gewesen. Langfristig hilft ihm immer sehr gut eine TCM Akupunktur Therapie (dauert so 10-15 Wochen, bis er wieder schmerzfrei ist). Aber kurzfristig habe ich jetzt gelernt, wie ich ihm so helfen kann, dass die Lendenwirbelsäule frei wird und er nach 1-2 Osflow Behandlungen durch mich als Laien wieder schmerzfrei war. Bei so einem Bandscheibenvorfall kann der Schmerz ja bei einer dummen Bewegung immer wieder kommen. Deswegen war das Seminar in Kombination mit dem Osflow, den wir zur Hause haben, in seinem Fall die ideale Hilfe zur Selbsthilfe. Denn wir haben auch gemerkt, je schneller man nach einer „dummen Bewegung“ auf den Osflow kommt, umso leichter lässt sich die verspannte Muskulatur und das Gewebe darum herum wieder lösen. Wenn es jetzt wieder mal passiert, fahren wir eben schnell nach Hause bzw. es gibt spätestens am selben Abend noch eine Behandlung. Definitiv für Bandscheibengeschädigte zur Nachahmung empfohlen.
Bei mir liegt der Fall ein bisschen anders. Mein Problem sind die Schultern und dabei insbesondere die rechte Schulter und der rechte Arm, die ich schon sein 15 Jahren nicht mehr richtig bewegen kann. Nach vielen Therapien, inklusive einer OP und seit September auch Osflow Behandlungen bei Jürgen Lütke-Wenning, tut sich endlich etwas und die Bewegungsfähigkeit steigt wieder. Die ganze Schultergeschichte habe ich als Krankheits- und Verbesserungsverlauf für Jürgen und für alle die auch ein Schulterproblem haben, ausführlich beschrieben (siehe „Meine Schultergeschichte“), deshalb hier nur der Kommentar zum Seminar. Da Schulter und Rumpf zusammenhängen, brauchte ich bzw. mein Mann die Schlüsselpunkte im Bauch, die für einen Laien ohne Seminar einfach nicht so leicht zu finden sind, um die Grundlagen für weitere Behandlungen zu schaffen. Wie bei vielen Leuten muckt immer wieder mein rechtes Iliosakralgelenk, was mein Mann im Seminar völlig frei bekommen hat. Was für ein Gefühl, wenn ein Schmerz weg ist, den man schon als selbstverständlich akzeptiert hat! Weiter oben ist es bei mir die Gallen/Leber Region, die schmerzhaft verspannt ist und die ausstrahlende Schmerzen in die Schulter verursacht. An der haben wir im Seminar intensiv gearbeitet. Das hat direkt am Samstag und Sonntag zu muskelkaterähnlichen Gefühlen an dieser Stelle geführt, die sich aber nicht, wie der sonst dort übliche Verspannungsschmerz anfühlten. Am Sonntagabend und auch den ganzen Montag über setzte dann eine heftige Entgiftungreaktion bei mir ein (übrigens auch bei meinem Mann). Wir sind beide eher „wenig Trinker von Wasser“. Das hat sich im Seminar schon geändert, wo man nach jeder Behandlung automatisch Durst hat und ist auch bis jetzt so geblieben. Viel Trinken , viel Spülen und viel Ausscheiden. Schon im Seminar hat man teilweise den vegetativen Schweißgeruch an sich selbst und am Partner gemerkt. Auch an den sonstigen Ausscheidungen merkt man deutlich, dass der Körper hier etwas Negatives loswerden will. Man fühlt sich abends müde und der Körper verlangt nach Ruhe und Entspannung und entschlackt ziemlich offensichtlich von alleine, interessanterweise ganz ohne Medikamente oder andere Hilfsmittel! Einen Tag nach dem letzten Seminartag hat sich die Bewegungsfähigkeit beider Schultern und eben insbesondere der rechten Schulter erheblich verbessert und das obwohl wir in den drei Seminartagen an der Schulter überhaupt nicht gearbeitet haben. Ich hoffe, dass das Seminar jetzt der Durchbruch war, den ich noch gebraucht habe, um wieder eine für mich akzeptable Bewegungsfähigkeit zu erreichen: Schließlich will ich meiner Tochter noch das Federballspeilen beibringen und das war bisher undenkbar.

Sabine und Stefan Münch, Teilnehmer am Osflow Seminar Block 2 Ende Mai 2016

Susanne

Guten Morgen Jürgen,
danke für das vergangene Wochenende.
Rückblickend für mich die letzten zwei Jahre, Taiji /Qigong und Osflow-Therapie/Seminare:
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Ich habe damit angefangen, weil ich selbst Schmerzen und Beschwerden hatte, Kiefersperre, Rückenschmerzen … war total aus meiner Mitte „gerutscht“.
Ich habe jetzt wieder meinen Stand im Leben gefunden. Bin schmerzfrei!!!
Letztes Wochenende war das erste Seminarwochenende wo ich keine Schmerzen hatte.
Es bewegt sich natürlich immer noch viel in mir und es tut so gut, danke!!!

Liebe Grüße
Susanne

Julia

Lieber Jürgen,
das letzte Wochenende wirkt nach, ich fühle mich tatsächlich ausgeglichener und spüre, dass die Erfahrungen in Oberrot persönlich und beruflich wegweisend sind.
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Beim Gehen und Stehen erinnere ich mich (erinnert es mich?) immer wieder an den Dreipunktstand, mein Becken ist freier als sonst und die Auswirkung u.a. auf die Atmung ist sofort da! Das war ein wahrhaft nachhaltiges, ganzheitliches und stimmiges Gesamtpaket in einer Oase der Ruhe und des Friedens vom TaiQi am Morgen bis zum gemütlichen Zusammensitzen spät abends… zumindest, wenn man nicht völlig fertig ins Bett fiel und selbst dann ging bei den meisten die Selbsterfahrung im Schlaf noch weiter. Nichts muss, alles kann. Geben und Empfangen. Eine tolle Gruppe offener, netter Menschen und viel Austausch.
Ich bin dir sehr dankbar, dass du es ermöglicht hast, dass ich dabei dabei sein durfte!

Herzliche Grüße
Julia

Sabine M.

Meine Schultergeschichte
Im Jahr 2001 (August) habe ich vermutlich beim Abladen eines LKWs meine Schulter überbelastet und vor allem am rechten Arm die Schultersehnen überdehnt und gereizt.
Im September hatte ich schon die für Kalkablagerungen typischen Ruheschmerzen.
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Das bedeutet, sobald ich mich hinsetzte oder ins Bett legte, begannen 10 Minuten später die Schmerzen in beiden Armen, rechts aber viel stärker als links.
Zunächst hielt ich es für Muskelkater oder Verspannungen und versuchte mit Bewegung und Training dagegen zu arbeiten. Es wurde aber schlechter statt besser.
Im November behandelte der erste Orthopäde auf Schleimbeutelentzündung und jagte mehrere schmerzhafte Spritzen in die Gelenke. Als sich nichts besserte verschrieb er Krankengymnastik (2 x 6 Sitzungen). Da hat sich der Kalk mal eben totgelacht, ist aber nicht weggegangen.
Nach einem Jahr Schmerzen habe ich einen weiteren Orthopäden ausprobiert und auch der verschrieb Massagen und Krankengymnastik, sagte aber schon, dass man am besten operieren müsste, falls es nicht besser wird.
Nach 2 Jahren Schmerzen wurde im November 2003 die rechte Schulter operiert, allerdings ohne Garantie auf Verbesserung. Uns so kam es dann auch. Es ist zwar keine Narbe geblieben vom athroskopischen Eingriff, aber besser wurde auch Nichts. Im Gegenteil, nach der Wundheilung war die Beweglichkeit des rechten Armes eher schlechter.
Inzwischen war die Schonhaltung schon normal: Immer den Ellenbogen dicht am Körper halten, nachdem Ziehen und vor allem Drücken tat es weh; bei jeder Tür die zu öffnen war, beim Schalten, beim Autofahren, beim Zwiebeln Schneiden – immer Schmerzen.
Nach der OP gab es wieder Krankengymnastik und danach selbst finanzierten Reha-Sport, um die Beweglichkeit nicht völlig zu verlieren.
Ich habe von Tigerbalsam, Pferdesalbe, Schwedensalbe und von Tai Massage und Taping bis Rehasport alles ausprobiert, was irgendeine Heilung versprach. Manches brachte kurzfristig Linderung, aber nichts war dauerhaft. Auch mit Muskel-Entspannungstabletten und mit Vitaminen habe ich es versucht, auch ohne bleibenden Erfolg.
Im Herbst 2006 kam ich auf Empfehlung einer Freundin zur Stoßwellentherapie, die Orthopäde Nummer 3 durchführt. Bei der davor fälligen Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel hatte ich die letzte Spritze in meine Schulter. Diese war so schmerzhaft (Nerv getroffen), dass ich mir geschworen habe, hier spritzt niemand mehr! Die Stoßwellentherapie war ohne Erfolg, der Schmerz blieb.
Ein paar Monate danach war es dann trotzdem für ca. 1-2 Jahre etwas besser, aber der Grund war die Schwangerschaft in 2007. Vermutlich waren die Gelenke alle etwas weiter, was ja eine Nebenwirkung der Schwangerschaft ist. Der Schmerz kam aber wieder.
Mit Hilfe von Osteopathie und Sport konnte ich die Beweglichkeit lange Zeit einigermaßen erhalten. Die Besserungen waren aber immer nur kurzfristig. Das Problem der Osteopathie ist, dass die guten Osteopathen so ausgebucht sind, dass man nur selten Termine bekommt und zwischen den Terminen wurde es immer schlimmer. Vermutlich wäre es auch mit 2-3 Terminen Osteopathie pro Woche über einen längeren Zeitraum irgendwann besser geworden. Ich habe nur lange gebraucht, um zu verstehen, dass der Sport nichts bringt, bevor der Schmerz nicht ganz weg ist. Denn wenn man immer wieder an den Schmerz heran trainiert (auch auf Anraten der Therapeuten), dann ziehen sich die Muskeln wieder zusammen. Im Laufe der Jahre habe ich mir so quasi ein Brett auf meine Schultern gezimmert und konnte fast nur noch die Unterarme schmerzfrei bewegen.
Im Sommer 2015 bin ich am Tai Chi Training verzweifelt, weil die Bewegungen über Kopf und zur Seite so schmerzhaft waren, dass eine normale Ausführung nicht möglich war. Im Herbst 2015 habe ich dann mit den Behandlungen auf dem Osflow begonnen, zunächst bei Jürgen Lütke-Wenning. Auslöser war, dass mein Körper wohl so die Nase voll hatte, dass er zusätzlich zur permanent schmerzenden rechten Schulter links eine Frozen Shoulder gebildet hat, so dass ich den linken Arm nur noch ca. 20 cm vom Körper wegbewegen konnte…alles ein bisschen früh mit Ende 40. Jürgen war der erst Therapeut mit der Meinung, dass ich sportliche Bewegung erst einmal ganz sein lassen sollte, bis der Schmerz weg ist und dann erst wieder langsam beginnen sollte – und er hatte recht ☺.
Obwohl Jürgen die Behandlung an den Beinen begonnen hat und in mehreren Sitzungen erst Beine und dann das Becken freigemacht hatte, hat sich der linke Arm, der eine ärztliche Prognose von 2 Jahren für die selbständige Erholung hatte, schon nach ca. 2 Monaten wieder erholt gehabt. Jetzt arbeiten wir am rechten Arm, der ziemlich eindeutig mit der ganzen rechten Rumpfseite zusammenhängt. Beim Osflow Seminar (Rumpf) in Oberrot haben mein Mann und ich gelernt, uns gegenseitig zu behandeln, sodass wir zusätzlich zur Profi-Behandlung durch Jürgen jetzt unseren eigenen Osflow zu Hause optimal nutzen können.
Noch ist der rechte Arm nicht ganz frei, aber Tai Chi funktioniert schon wieder prima und auch Schwimmen (Brust und Rücken) geht einwandfrei. Für mich ist es wie ein Wunder, dass nach 15 Jahren Schmerzen die Kraft und Beweglichkeit im rechten Arm zurückkehrt. Ich kann wieder Zwiebeln und Brot schneiden, ohne einen stechenden Schmerz in Arm und Schulter zu haben oder auch mich einfach Abstützen auf dem rechten Arm, wenn ich mich aus dem Liegen aufsetze – das war alles noch vor 5 Monaten nicht möglich. Mit Gymnastik und auch beim Walken bin ich noch etwas vorsichtig, weil sich die Muskeln immer noch schnell verspannen, wenn ich eine falsche Haltung einnehme und dann in dieser Haltung Sport mache.
Allerdings hat mein Körper inzwischen gelernt, sich selber wieder zu korrigieren, sowohl im Sitzen als auch im Stehen, wenn ich die Füße nicht gleichmäßig belaste oder krumm sitze – quasi eine unbewusste Autokorrektur, die mehrmals am Tag ausgeführt wird. Der rechte Arm schwingt beim Laufen jetzt meist schon wieder so frei mit wie der linke. Die Schonhaltung löst sich also langsam auf.
Meine Lebensqualität hat sich um 100 % verbessert, seitdem ich mit der Osflow-Therapie begonnen habe und ich habe das erste Mal richtig Hoffnung, dass ich den rechten Arm noch einmal wieder komplett schmerzfrei gebrauchen kann.
(Die Osflow-Therapie wirkt, zumindest bei der Rumpfbehandlung anregend auf Leber und Niere. Ich habe daher entschieden den dadurch offensichtlichen Entgiftungsprozess (merkt man am Geruch und an der Farbe aller Ausscheidungen) durch ein Entgiftungsprodukt zu unterstützen und nutze dazu GFP.)
Sabine M.

Antje

Hallo Jürgen,
ja, ich schwinge noch immer. Wenn ich liege empfinde ich es als wenn jede meiner Zellen in Bewegung ist. Es fühlt sich fast an als läge ich noch auf dem Osflow.
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Ein fantastisches Gefühl das ich so noch nicht hatte.
Das Seminar war, für mich als Laie, sehr gut umzusetzen.  Viele Bilder haben sich in meinen Händen und im Kopf verankert.
Ich habe meinen Mann zu Hause behandelt, er ist ganz begeistert und fragt mich von ganz alleine ob er wieder eine „Behandlung „ haben darf, FREU 🙂
Ich freue mich auf die kommenden Seminare und werde mich demnächst anmelden.
Dir und allen Teilnehmern wünsche ich für das Sommercamp eine fantastische Zeit.

Einen sonnigen Gruß aus dem hohen Norden, sendet

Antje

Agnes und Roland

Grüezi Jürgen,
herzlichen Dank nochmals für die wunderschöne Zeit, die wir in Deinen Seminaren erleben durften. Dabei haben wir nebst interessanten Menschen auch viele neue Anwendungen am Osflow kennen gelernt.
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Nun sind wir mit viel Selbstvertrauen und Ideen ausgerüstet. Unser Ziel ist es, alle Menschen die offen sind sich etwas Gutes zu tun für die Gesundheit und sich dabei noch verwöhnen zu lassen, zu erreichen. „Der Weg ist das Ziel“. In diesem Sinne freuen wir uns in Zukunft mit allen unseren Plänen und Vorstellungen, voller Zuversicht auf die Menschen zuzugehen. „Das Ziel ist der Weg“. Lieben Dank für das Vertrauen das Du uns geschenkt hast und wir sind glücklich, daß Du uns ein Stück auf unserem Lebensweg begleitest.
Agnes und Roland

Ulrike

Lieber Jürgen
Ich habe wieder viel neues gelernt, das ich sofort in die Praxis umsetze – es ist hoch wirkungsvoll!
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Fühlbar vom Patienten und sichtbar für mich: Der Gesichtsausdruck und das vorher – matt / nachher – lebendig, das sich in den Augen spiegelt ist ein großes Geschenk für mich als Behandlerin und für den Nutzer der in diese tiefe Entspannung durch die Osflow Therapie kommt. Ich möchte ein riesiges Dankeschön an Dich weitergeben. Dein Osflow ist eine segensreiche Erfindung und Du bist ein Segen für uns alle, die mit Dir in Kontakt kommen – die verstehen und dadurch lernen und wachsen dürfen.

Susanne

Guten Morgen Jürgen,
für mich war das vergangene Wochenende ein „Effektives Miteinander“, ein Geben und Nehmen im Einklang. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass wir 3 Tage so intensiv mit dem Osflow arbeiten und immer wieder was „neues“ in Erfahrung bringen.

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Wie man sich gegenseitig unterstützen kann mit verschiedenen Griffen, Techniken und Haltungen. Einfach genial !!! Die Zeit verging wie im Flug und es machte so viel Spaß. Es ist auch gut so, wenn du uns die einzelnen Behandlungen erst an einer Person zeigst und wir sie dann gegenseitig nachmachen können. Der Austausch danach ist auch sehr wichtig, was der einzelne so spürt. Die passende Musik rundet das Ganze noch ab, während der Behandlung. Die Stimmung in der Gruppe war super, das Lachen … genau das was ich für mich brauche. Das ganze Wochenende war für mich sehr stimmig, danke.
Hof Heilenbergen hat eine ganz andere Energie, hab mich aber gleich wohl gefühlt. Übernachtung gut, Essen war auch in Ordnung, sehr gut gekocht. Ich genieße es einfach.
So, dann geht es noch tiefer. Wenn man nach Hause kommt wirkt es ja noch nach ! So soll es ja sein, nachhaltig. Für mich persönlich, ich komme in eine ganz andere Welt. Während den Wochenenden / Tajii / Qigong / Osflow merke ich, dass noch andere Qualitäten in mir schlummern. Im Alltag funktioniert man und vergisst dadurch seine Talente/Begabungen und wird unglücklich. Meine 16 jährige Tochter hat mir zu Weihnachten ein Buch geschenkt “ Willst du normal oder glücklich sein „. Weil sie bemerkt hat, dass ich viel funktioniere und nicht lebe. Ich habe ihr Geschenk dankbar angenommen und es hat mich sehr berührt, wie sie mich wahrnimmt. So und jetzt liegt es an mir zu Handeln , nur wie, das ist hier die Frage. Ich weiß nur eins, es steckt noch einiges an Potential in mir, nur wie verwirkliche ich es.
Zum Schluss dir noch einmal ein herzliches Dankeschön für dein Tun und Sein. Herzliche Grüße
Susanne

Karin

Lieber Jürgen
Erst einmal vielen lieben Dank für die perfekte Betreuung vor Ort. Es was eine super Ausbildung, nettes Team, tolle Räumlichkeiten und ein super Netter Referent.
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Vielen lieben Dank
Ich habe sehr viel mitgenommen. Es wurde jede Frage verständlich und Professionell beantwortet.
Ich freue mich schon auf Teil 2
Herzliche Grüße
Karin

Ute

Lieber Jürgen,
erst als ich wieder in meiner gewohnten Umgebung war, habe ich das ganze Ausmaß der Neuausrichtung in meinem Körper detailliert wahrnehmen können. Eine wohltuende Ruhe und Gelassenheit war durch die vielen Behandlungen zu spüren und meine Muskulatur ist weich und geschmeidig.
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Meine Erdung, Ausrichtung und Balance zum Positivem verändert. Auch das Vegetativum hat davon sehr profitiert.
Da Du in deiner Mitte ruhst, können wir im Seminar ruhig, entspannt und ohne Leistungsdenken Deinen Demonstrationen folgen… und diese Energie für unsere eigenen Behandlungen gleich mit einfließen lassen.
Ich danke Dir für die vielen Anregungen die auf alle Sinnen gewirkt haben.
Herzlichen Gruß und bis bald.

Hildegard

Lieber Jürgen,
herzlichen Dank für die Bilder und Mitschriebe.
Weil ich den Osflow so gut finde will dir noch ein Erfolgserlebenis schildern:
Üblicherweise habe ich die ersten 3 – 4 Tage, wenn ich in den Alpen wandere, heftigsten Muskelkater.
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Jetzt war ich in der 1. Septemberwoche im Wallis. Am 1. Tag hat es mich buchstäblich nach oben gezogen, über 2 Pässe, und ich war über 10 Std. unterwegs.
Dank dem Osflow, auf dem ich mich vor und nach den Wanderungen jeweils 15 – 20 Min. behandelte, hatte ich das 1. Mal in meinem Leben KEINEN MUSKELKATER und ich fühlte mich richtig gut!
Die Vermieter der Ferienwohnung habe ich auf dem Osflow behandelt. Darauf haben sie mich eingeladen, im nächsten Jahr einen Qigong-Kurs in ihrem Haus zu veranstalten. Das muss noch organisiert werden, ist aber eine tolle Aussicht.
Überhaupt bin ich mit meinem Qigong-Kurs vor der Chorprobe ganz happy. Es kommen jetzt immer mehr Teilnehmer. Gestern waren es 10!
Mit dem TaiChi halte ich mich auf dem laufenden so gut es geht und freue mich, wenn wir im Oktober vielleicht mal zusammen üben können.
Ich hoffe, dir geht es gut und dass du auch einen schönen Sommer hattest.
In Vorfreude auf unser Kurswochenende vom 23. – 25.10.
grüße ich dich ganz herzlich,
Hildegard

Carmen

Hallo Jürgen und Marion, so ein schönes Seminar!!!!! Ihr Zwei seid zum Reinliegen. Eure Energie, Eure liebevolle, geduldige Art und Weise Dinge zu vermitteln…nie von oben mit erhobenem Zeigefinger….einfach nur schön.
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Die Zeit vergeht wie im Fluge und doch ist so viel darin verpackt. Bin völlig frei beweglich, ein ganz anderes Körpergefühl mit neuer Ausrichtung. Muskelkater an Stellen, wo wir gar nicht waren. Gestern hat es noch ordentlich geschafft, hat mich auch ein bisschen zerlegt. Ich musste mich in Stuttgart 2 Stunden hinlegen….’falsche Haltung‘ verloren. Sehe das sehr in Zusammenhang mit der Skoliose. Korsett stüzt, Korsett ist weg, man ist bemüht um Haltung zu bewahren. Diese Strukturen werden jetzt schon seit einiger Zeit sanft durchbrochen. Dieses Wochenende war ein größerer Durchbruch, für den ich ganz besonders dankbar bin. War nach den 2 Stunden durch das Gröbste durch und hinterher gut aufgestellt;)) So und was mich auch immer wieder fasziniert ist, was nach diesen Seminare passiert. Heute früh eine Nachricht von Susanne. Sie konnte jetzt schon 2 Nächte nicht richtig schlafen…LWS …..Und: ob ich sie heute behandeln könnte. Eine Therapeutin zu einer Nicht-Fachkundigen!! Und es ist die Stelle, die ich mit Dir persönlich durchgearbeitet habe….hat auch eine Aussage. Also es tut sich in allen Ecken was…bin zuversichtlich, was wir noch alles bewirken können. Schaue mir noch eine Wohnung an, die mir Susanne beim Seminar durchgegeben hat….bestimmt auch ein Zeichen;)) Also meine Lieben freu mich schon auf’s nächste Mal Umarm Euch Carmen
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